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Handdruckspritze

Hersteller:G.A. Jauck (Leipzig)

 Patentnummer:3474

 Baujahr: 1870

 Leistung: 185 - 200 Ltr. / Min.

 Hubanzahl: 50 - 55 Doppelhübe / Min.

 Zylinderbohrung: 100mm

 Wurfweite: ca. 27m

 Wassertank: 900 Liter

 Durchmesser Strahlrohrmundstück: 12mm

 Druckmannschaft: 6 - 8 Personen

 

 Der Anschaffungspreis lag damals bei 2409,35 Goldmark.

Melderfahrrad

 Das Melderfahrrad dient unserem Melder zur Fortbewegung um Nachrichten, Befehle oder Anweisungen während des Einsatzes mündlich oder persönlich weiterzugeben.

 

Weiterhin alarmiert der Melder mit dem Bäckersjungen zusammen unsere Löschgruppe, wenn der "rote Hahn" leuchtet und

wir zum Spritzenhaus eilen müssen.

 

Speziell zur damaligen Zeit bei nicht vorhandener Sprechfunk- oder Telefonverbindung war dies dringend notwendig.

Mehrmals im Jahr rücken wir mit unserer historischen Handdruckspritze aus. In der Regel ist unser Einsatzgebiet nicht im Stadtgebiet zu finden, sondern vielmehr auf deutschlandweiten Feuerwehrveranstaltungen & Jubiläen.

 

In aktionsreichen Vorführungen bringen wir den Zuschauern die Feuerwehr von damals etwas näher. Was im Jahr 1983 als Idee geboren und in fast dreijähriger Restaurationsarbeit zum Leben erweckt wurde, ist heute eine Attraktion, die nur auf erlesenen Veranstaltungen zu sehen ist. Doch vor dem Vergnügen stand die umfangreiche Aufarbeitung und Restauration der handgezogenen Handdruckspritze sowie den Uniformen sowie diversen Kleinteilen der Traditionsgruppe der Feuerwehr Schönebeck.

 

Es blieb jedoch nicht bei einer einmaligen Restauration. Vielmehr fallen jedes Jahr weitere Arbeiten an, da der ständige, vier- bis zehnmalige Einsatz pro Jahr seinen Verschleißtribut fordert. Die Instandhaltung erfolgt durch die Mitglieder der Traditionsgruppe größtenteils in Eigenleistung.

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